Hotel Bishop’s House
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Hotel Bishop´s House Prag

Das neu rekonstruierte Designer Hotel Bishops House befindet sich direkt im Herzen des historischen Zentrums von Prag. Es ist nur 60 Meter von der berühmten Karlsbrücke und der Moldau entfernt, nahe der zauberhaften Insel Kampa, dem Wenzelsplatz und der Prager Burg. Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Bierstuben und Shops sind zu Fuß erreichbar.

Das Hauptgebäude stammt aus dem 16. Jahrhundert und hat eine Fassade im Empirestil aus dem Jahr1843. Sie können sich auch für die Unterkunft in einem Turm entscheiden, der dem Bischof als Amtssitz schon im 13. Jahrhundert diente.

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Adresse:

Dražického náměstí 6/62
Prag 1, 118 00
GPS: 50°5'15.903"N, 14°24'24.376"E

Rezeption:

Tel: +420-257-532-320
Mobile phone: +420-606-624-500
E-mail: bh@avehotels.cz
Skype: bishopshouse.avehotels

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U-Bahn: station Malostranska, Linien A
Straßenbahn: stop Malostranske namesti,
Linien no. 12, 20, 22, 57

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Die Geschichte des Hotels und dessen Umgebung

Die Geschichte des Hauses reicht bis in den romanischen Zeitraum. Am Ende des 12. Jahrhunderts ließ der mächtige Bischof Fürst Jindřich Břetislav auf dem linken Moldauufer eine neue Bischofsresidenz erbauen. Nach ihm nachfolgende Bischofe und Erzbischofe erweiterten sie allmählich und bauten sie um. Einer der bedeutenderen Umbauten folgte nach dem durch Rebellen gegen den König Václav I. gegründeten Feuerbrand im Jahre 1249. Im Revolutionsjahr 1419 wurde das Hof ausgeplündert und ausgebrannt. Die Bischofsresidenz wurde verlegt, und Mauerreste wurden als Material für den Bau von neuen Bürgerhäusern ausgenutzt. Die aktuelle Gestalt des Hauses, das an seine uralte Herkunft nur noch durch seinen Namen erinnert, ist das Ergebnis des sechs Jahre dauernden, im Jahre 1843 fertiggestellten Umbau des Gebäudes aus dem 16. Jahrhundert.

Die Karlsbrücke ist die älteste erhalten gebliebene Prager Brücke und sie verbindet die Stadtviertel Staré Město (Altstadt) und Malá Strana (Kleinseite). Der Grundstein wurde im Jahre 1357 von Karel IV. selbst gelegt. Die Brücke ist 516 Meter lang und 9,5 Meter breit. Sie wurde aus Sandsteinquadern unter der Aufsicht des bekannten Baumeisters Petr Parléř aufgebaut. Die Brücke verzieren 30 Statuen und Statuengruppen, von denen die meisten aus dem Zeitraum 1706-14 datieren.

Brückenturm Malostranská (Kleinseitner Brückenturm)

Der Turm am westlichen Brückenende ist im Grunde genommen ein System von zwei Türmen unterschiedlichen Aussehens, Herkunft sowie Größe. Der kleinere Turm wurde bereits im romanischen Stil gebaut, er war ein Bestandteil der ersten Prager steinernen Brücke, der Judith-Brücke aus der 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts, er ist jedoch älter. Die ersten Erwähnungen darüber stammen erst aus dem Jahr 1249. Der andere, höhere Turm begann mit dem Bau der Karlsbrücke im Jahre 1357 nach dem Muster des Altstädter Brückenturms vom gegenüberliegenden Ufer zu entstehen, er wurde jedoch erst ein Jahrhundert später unter der Regierung von Jiří z Poděbrad fertiggestellt, immer ohne die vorgesehene bildhauerische Verzierung. Die beiden Kleinseitner Türme sind durch ein Tor mit Mauerzacke aus dem Anfang des 15. Jahrhunderts verbunden. Es ist mit Wappen der Länder von Václav IV. dekoriert. Die Türme mit dem Tor waren ebenfalls Bestandteile der städtischen Befestigung, sie wurden jedoch während des Dreißigjährigen Kriegs nicht so sehr beschädigt wie der Turm auf dem anderen Ufer, denn die Schweden erwarben sie ohne größeren Widerstand.

St.-Nikolaus-Kirche auf dem Kleinseitner Ring

Eines der Prager Barockschmuckstücke ist die St.-Nikolaus-Kirche auf dem Kleinseitner Ring. Dieser bedeutende Barockbau mit Kuppel und Glockenturm hat eine sehr reiche Innenverzierung. W. A. Mozart spielte auf der hiesigen Orgel während seines Besuchs.
Um den Aufbau der Kirche machten sich Jesuiten verdient, wenn sie vorher die kaiserliche Genehmigung gewannen, die hier stehende altertümliche Kirche derselben Einweihung niederzureißen.

Das Projekt wurde vom Baumeister Kryštof Dientzenhofer erarbeitet, der auch in den Jahren 1703-1711 den Bau leitete. Die Fertigstellung des ganzen Objektes verzögerte sich aus dem Grund des Mangels an finanziellen Mitteln, der Pest, die im Jahre 1713 kam, und der Kriegsereignisse der Jahre 1741-1744 auf ganze fünfzig Jahre. Nach seinem Vater setzte sein berühmter Sohn Kilián Ignác Dientzenhofer sein Werk fort. Er bildete den Schluss der Kirche mit der Kuppel und einen Teil des Turms zur Galerie. Die Fertigstellung des Turms blieb jedoch in der Familie, wenn sich darum nach dem Tod des jüngeren Dientzenhofer sein Schwiegersohn, der Architekt Anselmo Lurago, verdient machte. Dieser bildete den oberen schlanken Glockenturm bereits im Rokokostil, der dieselbe Höhe wie die Kirchenkuppel hat – 74 m. Eigentümer der beiden Objekte, der Kirche und des Glockenturms, waren vom Anfang an verschieden. Die Kirche gehörte dem Jesuitenorden, der Turm der Kleinseitner Gemeinde als Ersatz für den durch die Jesuiten vor dem Aufbau der Kirche demolierten Gemeindeglockenturm. Der Turm hat deshalb einen separaten Eingang, über dem sich das Kleinseitner Wappen befindet, sowie auch seine Konskriptionsnummer – 556. In der Vergangenheit bewohnte ein Meldewächter den Glockenturm, der beobachtete, ob kein Brand irgendwo in der Stadt ausgebrochen ist. Unter dem vergangenen kommunistischen Regime wurde im Raum auf dessen Gipfel ein geheimer Beobachtungsraum der Staatssicherheit errichtet. Hier konnten aus den Fenstern Eingänge und Gärten der benachbarten Botschaften der Westländer überwacht werden.
Seit dem Jahr 1992 befindet sich der ehemalige Glockenturm, der seinem Zweck bis das Jahr 1891 diente, als städtisches Eigentum in der Verwaltung des Prager Informationsdienstes. Er wurde der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, nachdem hier in Zusammenarbeit mit dem Nationalmuseum die ständige Ausstellung Musik der Prager Chöre entstanden war.

Garten Vrtbovská

Der Garten Vrtbovská liegt gemeinsam mit weiteren drei Barockgärten, Vratislavská, Schönbornská und Lobkowická, auf dem Abhang des Petřín-Hügels und wird für einen der bedeutendsten und schönsten Barockgärten gehalten.

Der Autor des Entwurfs ist František Maxmilián Kaňka, der für Jan Josef Grafen von Vrtba zuerst das Palais umbaute und anschließend einen Garten errichtete. Zum Unterschied vom Garten, der den Barockstand ohne größere Änderungen behielt, machte das Palais Vrtbovský erhebliche Bauadaptierungen auch in den nachfolgenden Zeiträumen durch.
Die bildhauerische Dekoration des Gartens wurde von Matyáš Bernard Braun geschaffen. Am gelungenen Werk beteiligte sich auch Václav Vavřinec Reiner. Sehr gut erhalten geblieben ist die Innendekoration der Sala terrena. Die Freske auf dem Gewölbe ist ein Werk von Václav Vavřinec Reiner und sie stellt Venus und Adonis dar.

Kirche der Jungfrau Maria der Siegesreichen – Prager Jesuskind

Die in den Jahren 1611 – 1612 aufgebaute Barockkirche ist dank der spanischen Wachsstatuette des Prager Jesuskindes – „Bambino di Praga“ – berühmt.

Kampa

Die kleine romantische Insel Kampa auf dem Fluss Moldau in Prag bietet die Besichtigung eines Ortes mit malerischen Häuschen und einer alten Geschichte an. Die unechte Insel ist vom Stadtviertel Malá Strana durch einen künstlich gebildeten Mühlwassergraben genannt Čertovka (Teufelsrinne) separiert. Die Gruppe von Häusern, unter denen die Čertovka fließt, wird als Prager Venedig bezeichnet.

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